Chronik

Der Verein Hontes-Drudä-Geitscher ist seit dem 16.06.2000 Bestandteil der Singener Fasnet.

Zur Gründungszeit bestand die Guggenmusik aus 20 aktiven und zehn passiven Mitgliedern.
Am Anfang probte man in einer Autohaus-Halle. Nach einiger Zeit fand sich dann ein idealerer Proberaum in einem Singener Unternehmen. Aus diesem mussten wir 2004 weichen und proben seitdem in der Pestalozzischule in Singen. Registerproben werden zum Teil in unserem Vereinsheim abgehalten. Mit der Zeit gesellten sich weitere aktive Musiker dazu und so kann man aktuell mit bis zu 40 Mitgliedern auftreten. Allerdings benötigte es bis dahin an viel Unterstützung finanzieller Art durch Sponsoren und materieller Unterstützung durch Mitglieder, Verwandte und Bekannte. Nun hofft der Verein auf eine weiterhin erfolgreiche und "spaßige" Zeit.

Vereinsname

Der Vereinsname ist zwar etwas schwierig, hat aber eine Bedeutung die auch geschichtlich belegt ist.
Der Name ist natürlich aus dem Alemannischen und bedeutet folgendes:
Hontes
Hontes
Hohentwiel / Hausberg
der Stadt Singen
Drudä
Nachtgeist
Im Mittelalter sind Nachtgeister unter dem Namen Druden bekannt gewesen
Geitscher
Kreisch
Im alemannischen Sprachgebrauch ist ein Geitscher einer, der kreischende Töne von sich gibt.

Somit würden wir in der hochdeutschen Sprache wie folgt heißen:

Kreischende Nachtgeister vom Hohentwiel

Dieser Name passt daher so gut, da es nach einer Sage auf unserem Hausberg einen Nachtgeist namens „Mulo“ gab. Dieser durchstreifte nachts die Zigeunerlager, um dort sein Unwesen zu treiben. Somit konnt auch der, von Anfang an gewollte, Bezug zu Singen hergestellt werden.

Aufgrund dessen versuchen wir unsere Häs nach dem Nachtgeist „Mulo“ zu gestalten.
Das Häs wird alle 3 Jahre gewechselt und beziehen sich somit immer auf das Thema Nachtgeist.
 

Aus dem Häs ergeben sich außerdem unsere offiziellen Vereinsfarben:

bordeauxrot

Bordeauxrot

schwarz

Schwarz

anthrazit

Anthrazit

Erklärung des Logos:

Guggenmusik Hontes Drudä Geitscher